Wie funktioniert die INITIATIVE2030?

Launch der Initiative:

Erster Post der INITIATIVE2030: Montag, 01. März 2021, 12h mittags.

Dauer, Frequenz und Medienkanäle der INITIATIVE2030:

In Summe werden in 8 ½ Wochen alle 17 SDGs und GLGs präsentiert.
Von 01. März bis 26. April 2021 werden jeden Montag und Donnerstag, pünktlich um 12 Uhr mittags, seitens des Teams CU2 grafisch aufbereitete Posts bzw. Beiträge auf den eigens für die INITIATIVE2030 erstellten Accounts in den Kommunikationskanälen a) Instagram, b) Facebook und c) LinkedIn veröffentlicht.

Ablauf der Kommunikation und die Verbreitung der Inhalte:

Jeder Veröffentlichungstag ist der Reihe nach (1-17) jeweils einem SDG und dem dazugehörigen GLG gewidmet. Die Beiträge in den genannten sozialen Medien können und sollen verbreitet bzw. geteilt werden. Alle Posts – egal, auf welchem Kanal – beinhalten einen Link, der direkt zu den grafisch aufbereiteten und kompakten Kerninhalten des aktuellen Goals auf der Website der INITIATIVE2030 führt.

Parallel dazu erhalten alle Partizipant*innen in der 8-½-wöchigen Laufzeit der Infoinitiative seitens der INITIATIVE2030 im Laufe des Tages eine persönliche E-Mail mit den aktuellen Links und den Visuals in den richtigen Grafik-Dateiformaten.

Wozu dient die INITIATIVE2030 und wieso ist sie von Bedeutung?

Wenn wir alle darüber sprechen, wird diese gemeinsame Stimme, die vielleicht viele unter uns manches besser verstehen lässt, klar und deutlich hörbar.

Durch die Verbreitung der Kerninhalte der SDGs in Kombination mit den GLGs können wir ein umfassenderes Verständnis für die dringende Notwendigkeit einer ethisch verantwortungsvollen Weiterentwicklung gesellschaftlicher und politischer Strukturen sowie nachhaltiger Wirtschaftssysteme und natur- bzw. umweltschonender Produktionsformen erzeugen.

Gemeinsam können wir damit einen bedeutenden Beitrag zur Bewusstseinsbildung über die weltweiten Herausforderungen der Gegenwart leisten, an deren Bewältigung wir alle nach unseren individuellen Möglichkeiten mitwirken können.

Wer und was soll mit der INITIATIVE2030 erreicht werden?

Alle Menschen unseres Landes und darüber hinaus sollen von der INITIATIVE2030 erreicht und über die Inhalte der SDGs und GLGs gezielt informiert werden.

Neben der inhaltlichen Informationsvermittlung und der optisch aufbereiteten Darstellung der SDGs und GLGs wollen wir vor allem die Verbindung dieser übergeordneten Zielsetzungen für die Bevölkerung sichtbar machen und damit auf ihre (oftmals unterschätzte) Handlungskompetenz hinweisen.

Überdies soll den Menschen ihre bedeutende Mitverantwortung als Konsument*innen und handelnde Individuen in der Gesellschaft – jedoch ohne „Erhobener-Zeigefinger-Moral“ – nähergebracht werden.

Was kostet die INITIATIVE2030 und wie kann man sie konkret und mit geringem Aufwand unterstützen?

Die INITIATIVE2030 ist mit keinerlei Kosten verbunden, basiert auf völliger Freiwilligkeit und birgt keine Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen. Aber: Gemeinsam sind wir einfach (viel) lauter! Erst durch das solidarische Miteinander kann und wird die INITIATIVE2030 wirklich zu einer unüberhörbaren und deutlichen Botschaft werden.

Um den Gedanken und „ideellen Auftrag“ der INITIATIVE2030 erfüllen zu können, sind daher alle Teilnehmer*innen herzlich dazu eingeladen, die Verbreitung der Informationen durch Teilen, Kommentieren, Weiterschicken, Weitersagen oder jegliche andere Form des Weiterkommunizierens der Initiative aktiv zu unterstützen und gleichermaßen im privaten wie im beruflichen Umfeld zum „Mitmachen“ zu begeistern.

Dies ist der einzige Wunsch bzw. die beherzte Bitte an alle Partner*innen, Multiplikator*innen und Fans! Durch diese einfachen, für viele oft alltäglichen Handlungen können wir auf unkomplizierte, aber höchst effiziente und effektive Art und Weise das deklarierte gemeinnützige Ziel gemeinsam erreichen.

Wer kann mitmachen und wie wird man Teil der INITIATIVE2030?

Alle Menschen, denen das Thema wichtig ist und die einen positiven, nützlichen Beitrag leisten sowie den gemeinnützigen Zweck unterstützen wollen, können jederzeit Teil werden und dabei sein!

So richtet sich die INITIATIVE2030 an alle sozialen, ethnischen und beruflichen Bevölkerungsgruppen unserer Gesellschaft und inkludiert sie. Von kleinen und großen Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen über Organisationen, Institutionen, Verbänden und dergleichen bis hin zu Medien und privaten Einzelpersonen. Die INITIATIVE2030 ist von allen für alle!

Was bietet die INITIATIVE2030 allen Partizipant*innen völlig kostenfrei?

Die INITIATIVE2030 bietet allen Partizipant*innen, vom Unternehmen bis zur einzelnen Privatperson, die Möglichkeit, ihr Engagement für die Verbreitung der wichtigen Inhalte der SDGs und GLGs sichtbar zu machen und sich adäquat zu präsentieren.

Nach einer einfachen Anmeldung über ein Kontaktformular (siehe unten) wird den neuen Unterstützer*innen ein kompaktes Informationsdokument zugesendet, welches die unterschiedlichen Repräsentationsoptionen genau erläutert. Vorstellungstext, Bilder und Logo der Partner*innen werden vom Team der INITIATIVE2030 dann kostenlos und umgehend auf der Website in die jeweilige Kategorie integriert.

Möglichkeiten um als Unterstützer*in gesehen zu werden:

Garantierte Repräsentation:

  • Auf den nach Kategorie differenzierten Subsites wird jedem*r Partner*in ein Bereich zur Selbstpräsentation mit direkter Verlinkung zur eigenen Website kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gibt folgende Kategorien: Pioniere, Unternehmen, Organisationen (inkl. Institutionen, NGOs, NPOs etc.) und Medien.
  • Die Repräsentation gilt auch für jede*n Einzelne*n! Sämtliche Privatpersonen, die das Ziel INITIATIVE2030 unterstützen bzw. die Inhalte und Informationen liken und verbreiten, werden auch berücksichtigt: Sie werden unter der Kategorie „Fans“ nach dem Alphabet mit dem vollen Namen aufgelistet.

Weitere Repräsentation:

  • Im Bereich „GUT ZU WISSEN“ haben alle Partner*innen und Untertstützer*innen jederzeit die die Möglichkeit, wissenswerte Neuigkeiten zum Thema Nachhaltigkeit oder zu einem verwandten Thema zu präsentieren, inklusive Verlinkung zu den vorgesehenen Detailinformationen bzw. zu einer gewünschten externen Website.
  • Im Bereich „MENSCHEN MACHEN STIMMUNG“ können Testimonials abgegeben werden. Außerdem können Vertreter*innen einer Kategorie (z. B. einer NGO oder eines Unternehmens) mit einem Bild und einem persönlichen Statement zur INITIATIVE2030 oder zu einem ähnlichen Thema aufmerksamkeitsstark zu Wort kommen und „visibility“ generieren.

Was ist bei der INITIATIVE2030 nicht erwünscht?

Wir bitten alle Partizipant*innen inständig, jegliche Veränderung, Verfälschung oder Verunglimpfung der Inhalte oder visuellen Darstellungen jeglicher kommunizierten Informationen der INITIATIVE2030, sei es durch negative Kommentare oder inadäquate grafische Adaptionen, die dem Sinn und Zweck bzw. der Intention der Initiative schaden, unbedingt zu unterlassen. Werden solche Vorgänge bemerkt oder beobachtet, bitten wir um eine rasche Benachrichtigung via E-Mail: info@initiative2030.eu.

Vielen lieben Dank für Ihr Verständnis und Ihre engagierte Unterstützung!

Warum & wie entstand die INITIATIVE2030?

Der Entschluss, diese Informationsinitiative ins Leben zu rufen, ist ein (Teil-)Ergebnis einer monatelangen, intensiven Auseinandersetzung mit dem aktuellen Thema „Nachhaltigkeit“, das vielerorts, insbesondere in der Marktkommunikation, transportiert, aber nicht ernsthaft diskutiert oder erörtert bzw. nicht adäquat kontextualisiert wird.

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Wenn im Alltag die Frage „Was bedeutet Nachhaltigkeit?“ gestellt wird, lautet die Antwort oftmals „biologische Landwirtschaft“, eventuell noch Regionalität. Die meist synonyme Verwendung von „nachhaltig“ und „bio“ reduziert jedoch den Bedeutungsradius sowie wesentliche Konnotationen dieses Begriffs enorm. Die drastische Reduktion der inhaltlichen Bedeutungsbreite und das sich daraus ergebende restringierte Verständnis für den Begriff „Nachhaltigkeit“ resultiert vor allem aus der inflationären, unscharf-oberflächlichen und kommerzialisierten Verwendung desselben in der breiten öffentlichen Kommunikation. Fehlt jedoch das Verständnis für die essenzielle Bedeutung und Wichtigkeit von nachhaltigen und ressourcenschonenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen sowie verantwortungsvollen Handelns, erzeugt die sinnentleerte „Werbe-Dauerbeschallung“ mit diesem Wort einen Überdruss in der Bevölkerung, während sich privatwirtschaftliche Unternehmer*innen davon überfordert oder gar bedroht fühlen. Das ist der Anfang einer Fehlentwicklung, denn genau das Gegenteil sollte der Fall sein.

SDGs – Ohne Ziele gibt es keine Veränderung

Klare Zielsetzungen bestimmen die Richtung und liefern Motivation für die grundlegend notwendigen Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Hier schaffen die Sustainable Development Goals der UNO Abhilfe, die es in weltweiter Zusammenarbeit bis zum Jahr 2030 gemeinsam konsequent zu realisieren gilt.
Ohne Kommunikation und ohne einen allgemein verständlichen Informationstransfer über die konkreten Zielsetzungen und die damit einhergehenden Handlungsebenen und -möglichkeiten für alle Beteiligten bleibt aber das Verständnis für die Bedeutung globaler Zusammenhänge und die positive Auswirkung nachhaltigen Agierens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf der Strecke.
Aus diesen Gründen ist es von zentraler Bedeutung, über die 2015 von der UNO einstimmig verabschiedeten 17 globalen „Ziele für nachhaltige Entwicklung“, den SDGs (Sustainable Development Goals), bestmöglich zu informieren und diese breit zu kommunizieren.

SDGs UND GLGs – denn es geht uns alle etwas an

Vom Großkonzern bis zum privaten Single-Haushalt. Den Menschen, der nichts tun oder beitragen kann, gibt es nicht. Und auch Konzerne werden von Menschen geleitet. Während die SDGs uns über die vielschichtigen Handlungsaufträge und Zielvorgaben von Wirtschaft, Industrie und Politik informieren und einen Bezugsrahmen für eine Zielrichtung vorgeben, erfüllen die ausformulierten Handlungshinweise und „Ziele für ein gutes Leben“, die GLGs (Good Life Goals), genau den gleichen Zweck wie die SDGs, nur auf der Handlungsebene des alltäglichen Gesellschafts- und Privatlebens jedes selbstbestimmten Menschen. Sie stellen das lebensnahe Pendant zu den SDGs auf persönlicher Ebene dar und wurden 2018 ebenso u. a. von der UNO, UNESCO, dem IGES und dem WBCSD entwickelt, aber leider kaum in der Öffentlichkeit kommuniziert. Die GLGs unterstützen uns alle, als öffentliche wie auch als private Personen, in unserem täglichen Leben verantwortungsvoll und gemäß nachhaltigen Prinzipen zu agieren.
Sie beschreiben demnach die Anforderungen an die Lebensweise in einer modernen Gesellschaft und wurden mit großer Sorgfalt auf die Zielvorgaben und Indikatoren der SDGs abgestimmt.

Partner*in werden

Ob als Unternehmen, Organisation, Institution oder Verein bzw. Verband, durch Ihre dankenswerte Partizipation an diesem gemeinnützigen Informationsprojekt INITIATIVE2030 und Ihre freundliche Bereitschaft, die aufbereiteten Inhalte der SDGs und GLGs in Ihren Netzwerken zu verbreiten, leisten Sie einen enorm wichtigen Beitrag, um Menschen mehr Wissen im Sinne gelebter Nachhaltigkeit zur Verfügung zu stellen!

Ihre Mithilfe und Ihr beherztes Engagement wird hier sichtbar!

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Fan werden

Werde ein Teil der INITIATIVE2030, informiere dich und andere über die global geltenden Inhalte der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) sowie der im Alltag umsetzbaren GLGs! Du unterstützt und förderst damit mehr Bewusstsein für gelebte Nachhaltigkeit in der Bevölkerung. Denn wir alle haben ein Recht auf Information und wissenswerte Inhalte von allgemeiner Wichtigkeit im Interesse der Menschen in unserer Gesellschaft.

Dein Engagement verdient es, gesehen zu werden! Wir zeigen allen, dass du dabei bist!

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